Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

Offenbarungen von Jesus dem guten Hirten an Enoch

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Freitag, 29. November 2013

Dringender Aufruf des Heiligsten Jesus an die katholische Welt.

Betet in Gebetsketten Meine Kinder, damit in Meiner Kirche die Handkommunion abgeschafft wird und die Laien keine Kommunion mehr austeilen, denn dieses Sakrileg lässt den Himmel Tränen vergießen und macht Meinen Vater traurig!

 

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch. All das kommt an seine Limite (sein Ende), so hat es Mein Vater beschlossen. Die Zeit der Barmherzigkeit geht zu Ende, es fehlt nur noch sehr wenig bis sie vollständig aufgebraucht ist. Sehr schnell kommt die Zeit der Gerechtigkeit und alles in der Schöpfung Bestehende wird total umgewandelt sein; mit der Warnung und dem Wunder endet die Zeit der Barmherzigkeit.

Wiederholt warnte der Himmel die Menschheit, damit sie sich auf dieses große Ereignis vorbereite, welches eure Leben verwandeln wird. Welche Traurigkeit, dass viele nicht glauben wollen und in ihren Alltäglichkeiten weiterfahren unsere Aufrufe ignorierend; Kinder von kleinem Glauben, wenn sich diese in der Heiligen Schrift und in den Botschaften der Propheten dieser letzten Zeiten beschriebenen Ereignisse, die über euch kommen, noch nicht erfüllt haben, ist es wegen der Barmherzigkeit Meines Vaters, der sich durch die Fürsprache Meiner Mutter abhalten ließ, bis alles sich erfüllt. Der Himmel vereinigt sich mit Meiner Mutter in der Fürsprache für diese Menschheit, aber wenn die letzte Sekunde der Barmherzigkeit abgelaufen ist, entfesselt sich alles. Begreift, dass Mein Vater keinen Gefallen am Tod des Sünders hat.

Betet in Gebetsketten Meine Kinder, damit in Meiner Kirche die Handkommunion abgeschafft werde und die Laien keine Kommunion mehr austeilen, denn dieses Sakrileg lässt den Himmel Tränen vergießen und macht Meinen Vater traurig! Erinnert euch, dass die Macht der Gebetsketten, des Fastens und der Sühne, alles stürzen wird.

Es tut Mir weh und macht Mich traurig zu sehen wie viele Laien und Ordensleute Meine Gottheit entweihen (schänden), indem sie Mich in die Hand nehmen und andere Mich weitergeben, als wäre Ich ein materielles Objekt oder ein Stück Brot; sie tragen dem nicht Rechnung, dass Ich es Bin, lebend und wirklich (real), der in euch Leben schafft in der Einfachheit einer konsekrierten Hostie. Seht, wie Ich beleidigt werde, ist das der Lohn, den ihr Mir für Meine Liebe gebt? Viele Seelen sind in den Tiefen des Fegfeuers und andere haben sich verdammt für diese niederträchtige Entweihung. Noli Me Tangere! Berührt Mich nicht!, denn eure Hände sind nicht würdig Mich zu empfangen und Mich zu geben; dieses Heilige Amt ist nur für jene, die ordiniert sind als Priester, Bischöfe, Kardinäle und Papst, nur geweihte Hände des gesalbten Priestertums dürfen Mich anfassen.

Macht gute Beichten, kasteit eure Sinne und betet mit dem Psalm 51, den Ich Meinem Diener David gab, bevor ihr kommuniziert; wenn ihr nicht an Meinem österlichen Mahl teilnehmt, könnt ihr nicht genährt werden mit Meinem Körper und Meinem Blut; Ich sage euch dies, denn viele kommen am Ende des Heiligen Opfers um Mich wie etwas Weltliches zu empfangen. Andere empfangen Mich im Stand der Todsünde, nicht wissend, dass sie dadurch den Kelch ihrer eigenen Verdammung trinken. Ihr müsst mindestens jeden Monat beichten, aber wenn ihr schwere Sünden begeht, müsst ihr unverzüglich beichten; viele verbringen Monate ohne zu beichten, denn gemäß ihnen haben sie keine Sünden; Ich sage euch, dass ihr alle Sünder seid, nur Gott ist heilig. Oh, welche Täuschung das ist, und welcher Mangel an Evangelisation in Meiner Kirche! Ich erinnere euch an die Worte Meines Psalms 51, der sagt: In Sünde wurde ich geboren, in Schuld empfing mich meine Mutter. (Psalm 51,7)

Welche Traurigkeit fühle Ich, wenn Ich sehe wie viele Meiner Kinder Meinen Körper und Mein Blut empfangen, ohne vorher gebeichtet zu haben. Der Glaubensabfall ist in Mein Haus eingedrungen, viele Meiner Häuser bleiben leer und andere haben sich in Museen gewandelt und Ich bleibe vergessen in der Stille ihrer Tabernakel. Oh welche Undankbarkeit, die Einsamkeit und die Traurigkeit blockieren Mich! Welchen Schmerz fühle Ich zu sehen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschheit so ist! Wenn die Tage der Dunkelheit kommen, werden Meine Häuser nicht geöffnet, dann werdet ihr flehen: "Herr, Herr wo bist du, komm' rette uns", doch niemand wird euch hören.

Kommt Mich besuchen, lasst Mich nicht allein, Ich Bin euer Vater und euer Erlöser, der euch erwartet: lasst die Quelle Meiner Barmherzigkeit, die euch angeboten wird, nicht ungenutzt; kommt stillt euren Hunger und löscht euren Durst, Ich erwarte euch mit offenen Armen, um euch Meine Liebe, Meine Verzeihung und Mein Leben in Fülle zu geben. Euer Geliebter, der Allerheiligste Jesus.

Gebt diese Botschaft der ganzen Menschheit bekannt.

Quelle: www.mensajesdelbuenpastorenoc.org

 
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