Botschaften aus verschiedenen Quellen

 

Montag, 3. April 2023

Deutschland, dein Hochmut ist unübertrefflich. Welches Wort der Hirten soll ich zum Vater bringen?

Erscheinung und Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Manuela in Sievernich, Deutschland am 21. März 2023

 

Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel am Himmel. Sie ist von einem goldenen Ring umgeben. Aus der Lichtkugel kommt der Heilige Erzengel Michael hervor. Er spricht:

„Gott segne Dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Quis ut Deus? Israel, Ich habe dein Rufen gehört.“

In Seiner rechten Hand trägt der Heilige Erzengel Michael ein Schwert und in Seiner linken Hand ein Schild. St. Michael sagt:

„Deutschland, rufe um das Erbarmen deines Herrn und Heilandes. Dein Irrweg bringt den ewigen Tod. Bittet um Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater.“

Nun sehe ich, dass auf dem weißen strahlenden Schild eine goldene glänzende Aufschrift „Quis ut Deus“ ist. Der Heilige Erzengel Michael erscheint ganz in weiß. Aus dem goldenen Ring kommt nun ein Engelchor hervor. Der Erzengel Michael ist nicht alleine zu uns gekommen. Ich darf das Schild des Erzengels Michael berühren, welches uns als Schutz dient. St. Michael spricht zu uns:

„Ich bin nicht gekommen, um euch zu strafen. Dies hier, ist mein Heiligtum. Dort, wo Ich Meinen Fuß auf diese Erde gesetzt habe.“

St. Michael hebt Sein Schwert zum Himmel empor. Über Seinem Schwert erscheint die Vulgata, die Heilige Schrift. Sie strahlt zu uns hinunter und öffnet sich. Ich sehe die Bibelstelle aus dem Alten Testament Micha 2. Der Heilige Erzengel Michael sagt:

„Bleibt der Heiligen Schrift treu.“

Der heilige Erzengel Michael spricht vertraulich über die kommende Zeit und Seine Aufgabe, die Er von Gott erhalten hat. Ich habe Ihm gesagt, dass wir sehr um Wiedergutmachung bitten, um das Strafgericht abzumildern. Dann spricht Er:

„Deutschland, dein Hochmut ist unübertrefflich. Welches Wort der Hirten soll ich zum Vater bringen? Welches Wort der Hirten hat vor dem Thron des Vaters Bestand? Kehrt um! Hört auf das Wort des Ewigen Gottes, Meines Herrn. Das Wort lebt in Ewigkeit. So werde ich wieder zu euch kommen und ich werde für die Glaubenstreuen streiten.“

Der Erzengel Michael weist uns an, die Rosenkränze und Medaillen auf Seinen Fußabdruck zu legen. Weiter gibt Er mir die Weisung, mich in Kreuzform auf den Boden zu legen mit dem Gesicht zum Boden hin und zu bitten:

M.: „Wiedergutmachung vor Ewigen Vater! Wiedergutmachung! Verzeihung unserer Sünden! Wiedergutmachung! Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater! Verzeihung unserer Sünden! Verzeihung für unsere Hirten! Wiedergutmachung vor dem Ewigen Vater! Amen.“

Hiernach spricht St. Michael:

„Habt Mut und bleibt standhaft. Ich bete für euch vor dem Thron des Ewigen Vaters. Habt keine Furcht. Noch einmal sage Ich euch, Ich komme nicht zu euch, um euch zu strafen. Sondern Ich komme zu euch in Freundschaft.“

M.: „Heiliger Erzengel Michael, beschütze die Kirche und beschütze Deutschland.Hilf uns! Lass‘ uns nicht verloren gehen und bitte für uns.“

Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:

„So oft hat unsere Königin des Himmels zu euch gesprochen. Werdet zu Glaubenszeugen! Es genügt nun nicht mehr, dass ihr betet. Euer Zeugnis ist wichtig. Quis ut Deus?“

M.: Auf Wiedersehen, Heiliger Erzengel Michael! Danke! Deo gratias!

Der Heilige Erzengel Michael geht wie der Engelchor in das Licht zurück. Dabei singen die Engel „Qius ut Deus“.

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der Kirche vorgreifen zu wollen.

Copyright.

Bitte zur Botschaft die Bibelstelle aus dem Alten Testament Micha 2 betrachten.

Quelle: ➥ www.maria-die-makellose.de

Das Buch Micha, Kapitel 2

Weh denen, die auf ihrem Lager Unheil planen / und Böses ersinnen. Wenn es Tag wird, führen sie es aus; / denn sie haben die Macht dazu.

Sie wollen Felder haben / und reißen sie an sich, / sie wollen Häuser haben / und bringen sie in ihren Besitz. Sie wenden Gewalt an gegen den Mann und sein Haus, / gegen den Besitzer und sein Eigentum.

Darum - so spricht der Herr: / Seht, ich plane Unheil gegen diese Sippe. Dann könnt ihr den Hals / nicht mehr aus der Schlinge ziehen und ihr werdet den Kopf nicht mehr so hoch tragen; / denn es wird eine böse Zeit sein.

An jenem Tag singt man ein Spottlied auf euch / und es ertönt die Klage: / Vernichtet sind wir, vernichtet! Den Besitz seines Volkes veräußert der Herr / und niemand gibt ihn zurück; / an Treulose verteilt er unsere Felder.

Darum wird in der Gemeinde des Herrn keiner mehr sein, / der euch einen Acker zuteilt mit der Messschnur.

Sie geifern: Prophezeit nicht!, und sagen: / Man soll nicht prophezeien: / Diese Schmach wird nicht enden.

Ist etwa das Haus Jakob verflucht? / Hat der Herr die Geduld verloren? / Sind das seine Taten? Sind seine Worte nicht voll Güte / gegenüber dem, der geradeaus geht?

Gestern noch war es mein Volk, / jetzt steht es da als mein Feind. Friedlichen Menschen reißt ihr den Mantel herunter, / arglose Wanderer nehmt ihr gefangen, als wäre Krieg.

Die Frauen meines Volkes vertreibt ihr / aus ihrem behaglichen Heim, ihren Kindern nehmt ihr für immer / mein herrliches Land.

(Ihr sagt:) Auf, fort mit euch! / Hier ist für euch kein Ort der Ruhe mehr. Wegen einer Kleinigkeit pflegt ihr zu pfänden; / diese Pfändung ist grausam.

Würde einer sich nach dem Wind drehen / und dir vorlügen: Ich prophezeie dir Wein und Bier!, / das wäre ein Prophet für dieses Volk.

Die Rettung Israels

Ich werde ganz Jakob versammeln, / den Rest von Israel will ich vereinen. Ich führe sie zusammen wie die Schafe im Pferch, / wie die Herde mitten auf der Weide - / eine wogende Menschenmenge.

Ein Vorkämpfer bricht ihnen die Bahn, / sie brechen durch das Tor in die Stadt ein; / dann ziehen sie weiter. Ihr König geht vor ihnen her, / der Herr schreitet an ihrer Spitze.

 
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