Gebet Krieger

Botschaften aus verschiedenen Quellen

Dienstag, 7. April 2026

Bekleidet euch mit euren Tugenden. Mögen sie groß sein, aber nur Gott bekannt

Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Gisella in Trevignano Romano, Italien, am 28. März 2026

Brüder,

seid nicht wie die Schriftgelehrten und Pharisäer, die untereinander zerstritten sind, obwohl sie behaupten, vereint zu sein.

Ihr, Jünger Christi, seid wahrhaft vereint, einer für den anderen, vereint in der Liebe, und lasst den Zweck eurer Einheit die Errichtung Meines Reiches sein.

Denkt daran, dass ein zerstrittenes Reich kein Reich mehr ist und nicht überleben kann. Seid daher untereinander vereint in der Liebe zu Mir und zu Meiner Lehre.

Alle für einen, einer für alle.

Wer hat, der gebe demütig.

Wer nicht hat, der nehme demütig an und bringe demütig seine Bedürfnisse vor seinen Brüdern und Schwestern vor, indem er sie als solche anerkennt, und die Brüder und Schwestern sollen liebevoll auf die Bedürfnisse ihrer Brüder und Schwestern hören und sich wahrhaftig als solche fühlen.

Denkt daran, dass denen, die Barmherzigkeit erweisen, selbst für einen einzigen Schluck Wasser eine Belohnung zuteilwird.

Wenn er friert, kleidet ihn; wenn er hungrig ist, speist ihn; wenn er durstig ist, stillt seinen Durst.

Denkt daran, dass Geben besser ist als Nehmen.

Dem Menschensohn wurde der Platz und das Essen verweigert, das Wachhunden gegeben wird.

Mögen die Reichen die Großzügigkeit finden, von ihrem Reichtum zu geben.

Das verhasste Geld, von Satan eingeflüstert, Ursache des Untergangs der Welt, verwandelt sich, wenn es aus Liebe gegeben wird, in einen unsterblichen und himmlischen Edelstein.

Bekleidet euch mit euren Tugenden.

Mögen sie groß sein, aber nur Gott bekannt.

Verhaltet euch nicht wie die Pharisäer, die es lieben, für ihre eleganten Kleider gepriesen zu werden, und die Regeln auferlegen, die sie selbst nicht befolgen.

Es gibt nur einen Meister: Christus.

Reflexion über die Botschaft:

In dieser bezaubernden Botschaft kehrt Jesus zurück, um uns über die Themen der Fastenzeit zu unterweisen. Heute erinnert Er uns an die Bedeutung der Nächstenliebe: Geben ist wichtiger als Nehmen; es bringt größere Freude. Aber umgekehrt dürfen sich die Bedürftigen nicht schämen, um Hilfe zu bitten.

Jesus möchte, dass wir uns wie die ersten Christen verhalten (wie im Apostelgeschichte beschrieben): dass wir ein Herz und eine Seele sind, unseren Besitz teilen und uns um die Bedürfnisse der weniger Glücklichen kümmern.

Lasst uns daher daran denken, den Bedürftigen Barmherzigkeit zu erweisen, ohne damit anzugeben. Im Verborgenen wird Gott es sehen und uns belohnen.

Quelle: ➥ LaReginaDelRosario.org