Gebet Krieger

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Freitag, 2. Januar 2026

Betet für den Frieden! Und bedenkt: Der Friede fängt in euren Herzen an!

Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit an Manuela in Sievernich, Deutschland am 25. November 2025

Ich sehe über uns eine große goldene Lichtkugel am Himmel, die begleitet wird von sieben kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit mit goldener Königskrone, mit dem Gewand und dem roten Königsmantel Seines Kostbaren Blutes zu uns.

Sein Königsmantel ist mit einer großen goldenen Borte eingesäumt. In Seiner rechten Hand trägt Er Sein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen und in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Nun öffnen sich die sieben kleineren goldenen Lichtkugeln und sieben Engel in schlichten, weißen, strahlenden Gewändern kommen aus diesen Lichtern hervor.

Sie nehmen den Königsmantel des Kostbaren Blutes und breiten ihn singend über uns aus: "Seht Den, Dem keiner gleichen kann: Rex Caelestis…". Dieses Lied sangen die Heiligen Engel schon einmal. Wir sind unter diesem Mantel wie unter einem Zelt geborgen und alle Menschen, die in der Ferne an den König der Barmherzigkeit denken.

Nun legen die Heiligen Engel den Mantel unseres himmlischen Königs ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht zu uns:

"Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich -und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Familie, zu der Ich im Heiligen Messopfer komme, um mit euch gemeinsam zu leben! Liebe Freunde, wisst, dass Ich euch unendlich liebe! Ihr lebt in der Zeit der großen Verwirrung. Ihr nennt sie die Zeit der großen Drangsal. Doch, Ich komme in Meiner Liebe und Barmherzigkeit zu euch. Versöhnt euch mit Mir im Sakrament der Beichte. Sie ist heilig, weil Ich in diesem Sakrament lebe! In Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. In Meiner Heiligen Kindheit schenke Ich euch große Gnaden.

Schaut nicht auf die Wirrnis dieser Zeit, denn dort werdet ihr eure Seligkeit nicht finden. Schaut auf Mich! Ich bin euer Retter, Ich bin euer Erlöser, euer Heil! Ich freue Mich, wenn ihr zu Mir findet, wenn ihr von der Verwirrung, von der Sünde lasst. In Mir könnt ihr neu beginnen und ihr werdet in Mir leben! Haltet im Gebet zusammen, stärkt euch und Ich werde euch mit Meiner Gnade belgeiten. Bedenkt immer, dass Meine Gnade größer ist als jede Sünde!"

Nun öffnet sich die Vulgata in der Hand des Königs der Barmherzigkeit und ich sehe die Lesung der Messliturgie des heutigen Tages aus dem Buch Daniel (Dan 2, 31–45) :

31 Du, o König, hattest eine Vision. Da schautest du ein großes Standbild. Das Standbild war hoch und sein Glanz überwältigend. Es stand vor dir. Schrecklich war sein Anblick.

32 Das Haupt dieses Standbildes war von feinstem Gold, Brust und Arme waren von Silber, der Leib und die Hüften von Erz,

33 die Schenkel von Eisen, die Füße teils von Eisen, teils von Ton.

34 Während du hinschautest, riß sich ohne Zutun ein Stein vom Berg los, stieß an die eisernen und tönernen Füße des Standbildes und zermalmte sie.

35 Da zerstoben mit einem Mal Eisen, Ton, Erz, Silber und Gold und verflogen wie die Spreu im Sommer auf den Tennen. Der Wind trug sie fort. Keine Spur war mehr von ihnen zu finden. Der Stein aber, der das Standbild zerschmettert hatte, ward zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.

36 Das ist der Traum. Nun wollen wir dem König seine Deutung geben.

37 Du, König, König der Könige, dem der Gott des Himmels Herrschaft und Macht, Kraft und Ehre verliehen,

38 und in dessen Hand er überall, wo sie auch wohnen, die Menschen, die Tiere des Feldes und die Vögel des Himmels gegeben und den er zum Herrscher über sie alle gemacht hat: du bist das Haupt von Gold.

39 Nach dir wird ein anderes Reich entstehen, das geringer ist als deines, darauf ein anderes drittes Reich von Erz, das sich über die ganze Erde erstrecken wird.

40 Ein viertes Reich wird stark sein wie Eisen. Das Eisen vermag ja alles zu zertrümmern und zu zerschlagen. Wie das Eisen zermalmt, so wird es alle jene Reiche zermalmen und zertrümmern.

41 Daß die Füße und die Zehen, die du sahst, teils aus Töpferton, teils von Eisen waren, bedeutet, daß das Reich uneinheitlich sein wird. Es wird ihm etwas von der Festigkeit des Eisens eignen, weil, wie du sahst, Eisen mit Tonerde verbunden war.

42 Daß die Zehen teils von Eisen, teils von Ton waren, bedeutet, daß das Reich zum Teil fest, zum Teil brüchig sein wird.

43 Daß aber das Eisen, wie du sahst, mit Tonerde verbunden war, bedeutet, daß sie zwar durch Heiraten sich miteinander verbinden, aber sich doch nicht zusammenschweißen werden, wie sich auch Eisen mit Ton nicht vermischen läßt.

44 In der Zeit jener Könige wird der Gott des Himmels ein Reich erstehen lassen, das nicht zerstört wird bis in Ewigkeit. Seine Herrschaft wird nicht übergehen auf ein anderes Volk. Es wird alle jene Reiche zertrümmern und vernichten, selbst aber ewigen Bestand haben,

45 So wie du gesehen hast, daß sich ein Stein ohne Zutun vom Berg loslöste und Eisen, Erz, Ton, Silber und Gold zermalmte, so hat ein großer Gott dem König kundgetan, was hernach geschehen wird. Der Traum ist wahr und seine Deutung ist zuverlässig."

Die Vulgata schlägt weiter auf und ich sehe das Evangelium aus der Messliturgie des heutigen Tages aus dem 21. Kapitel des Lukasevangeliums (Lk 21,5–11) :

5 Und als einige von dem Tempel sagten, dass er mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sprach er:

6 Das, was ihr da sehet, - es werden Tage kommen, in welchen kein Stein auf dem anderen gelassen wird, der nicht herabgebrochen wird.

7 Sie fragten ihn aber, und sprachen: Meister! wann wird dies geschehen, und welches ist das Zeichen, wann es anfangen wird zu geschehen?

8 Und er sprach: Sehet zu, dass ihr nicht irregeführt werdet; denn viele werden unter meinem Namen kommen, und sagen: Ich bin es, die Zeit ist gekommen; gehet ihnen also nicht nach!

9 Wenn ihr aber von Kriegen und Empörungen höret, so erschrecket nicht; dies alles muss zuvor geschehen, aber das Ende ist noch nicht sogleich da.

10 Alsdann sagte er zu ihnen: Es wird Volk wider Volk, und Reich wider Reich aufstehen;

11 und es werden große Erdbeben sein von Ort zu Ort, Seuchen und Hungersnot, und Schrecknisse vom Himmel und große Zeichen werden sein.

Der König der Barmherzigkeit spricht:

"Siehe, Ich mache alles neu! Wegen eurer Hartherzigkeit wird kein Stein auf dem anderen bleiben und das Feuer Meiner Liebe wird alles reinigen. Das was ist, kann nicht so bleiben. Habt keine Furcht, denn Meine Liebe wird euch begleiten. Habt keine Furcht, wenn ihr in Mir lebt, in den Heiligen Sakramenten, aus denen ihr schöpfen dürft. Kommt zu Mir! Ihr die beladen seid, kommt zu Mir! Ihr findet Mich in der Eucharistie! Dort möchte Ich euch begegnen und in euch leben. Habt keine Furcht, wenn ihr in Mir lebt, in den Heiligen Sakramenten der Kirche und schaut mit welcher Gnade ihr bekleidet seid! Ihr Kinder Meiner Kirche, Ihr Königskinder, habt keine Furcht, kommt zu Mir! Ich bin eure Rettung.

Schaut: So wie der Baum seine Blätter fallen lässt, so sind an seinen Zweigen schon die neue Knospen. Was ohne Frucht ist, wird gefällt werden; doch was Frucht bringt, wird in Meiner Gnade bestehen bleiben. Noch einmal sage Ich: Habt keine Furcht! Wie heilig ist Mir das Priestertum und welch‘ ein Dorn ist es für den Satan! Der Diabolos will das Priestertum zerstören. Doch dies wurde vom Himmlischen Vater eingesetzt und nicht von den Menschen. Deshalb kann es nie von Menschen gemacht werden. Gott beruft die Menschen, nicht der Mensch! Nicht der Mensch ruft den Priester, Gott ruft ihn!

So haltet denn an Meinen Worten fest. Alle Verwirrung wird vergehen, die Segel des Zeitgeistes werden reißen. Es ist die Zeit eueres Zeugnisses, eurer Entscheidung: Für die Welt oder für die Ewigkeit. Ich werde bei euch sein, wenn ihr euren Willen in Meinen Willen legt und euch für Mich entscheidet. Die Verderbnis ist groß; die Verderbnis des Zeitgeistes geht umher: In alle Häuser, in alle Familien hinein – dies kündigte euch schon vor langer Zeit Meine liebe Himmlische Mutter an und ihr lebt jetzt in dieser Zeit der großen Prüfungen. Doch wer standhaft und treu an Mir festhält, bei dem werde Ich sein und große Gnaden spenden.

Wer standhaft bleibt, den werde Ich ins Ewige Leben holen. Der Zeitgeist aber ist vergänglich und verderblich, so wie sein Lohn. Es ist wichtig, dass ihr gemeinsam betet und zusammenhaltet. Wenn die Kirche Mein Wort verkündet und die Priester treu bleiben, dann wird sie nicht gespalten. Der Teufel, der Satan, die alte Schlange, kann nur Einlass finden, wenn sie Mich nicht verkündet und nicht an Mir festhält: An Meinen Worten, an der Heiligen Schrift, am Katechismus der Katholischen Kirche. Betet, bereut, opfert und haltet an dem fest, was Ich euch sagte. Haltet an Meinem Wort fest, der Heiligen Schrift; haltet an den Heiligen Sakramenten fest und am Katechismus. Ich werde bei euch sein!"

Der Herr schaut auf uns und ich bitte Ihn um Hilfe für die Kranken und Leidenden. Der König der Barmherzigkeit nimmt meine Bitten an, dann schaut Er voller Freude auf die anwesenden Kinder und segnet sie :

Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.

Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er besprengt uns und alle, die in der Ferne an Ihn denken von Herzen: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Dann macht der König der Barmherzigkeit mich in Liebe darauf aufmerksam, dass ich Worte vergessen habe wieder zu geben beim Segen „das bin Ich“. „Ja, Herr“, sage ich, „das hattest Du damals zu dem Mönch gesagt, der das Prager Jesuskind anfertigte.“ Der Herr bestätigt mir, dass es sich nicht nur um eine Legende handelt, sondern es wirklich so war. Ich bedanke mich von Herzen beim Herrn und bitte Ihn uns im Herzen lieb zu halten. Morgen ist auch die Operation von Pater Frank, die ich Ihm ans Herz lege und der Herr sagt zu, dass Er bei ihm ist und ihm beisteht. Nun wünscht der himmlische König noch folgendes Gebet von uns:

O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.

Der König der Barmherzigkeit sagt:

"Betet für den Frieden! Und bedenkt: Der Friede fängt in euren Herzen an! Adieu!"

„Adieu mein Herr und danke von ganzem Herzen“, sage ich zum Abschied.

Der König der Barmherzigkeit und die Heiligen Engel gehen zurück in das Licht und entschwinden.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

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Quelle: ➥ www.maria-die-makellose.de