Botschaften von Jesus dem guten Hirten an Enoch, Kolumbien

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Mittwoch, 1. September 2021

Aufruf von Maria, der Heiligmacherin, an die Hirten des Hauses. Botschaft an Enoch

Ihr Hirten des Hauses, ihr seid vor Gott für den Verlust eurer Häuser verantwortlich! Worauf wartet ihr noch, um den Lauf eurer Familien zu korrigieren?

 

Meine geliebten Kleinen Kinder, der Friede meines Herrn sei mit euch allen.

Meine lieben Kinder, versammelt euch um eure Mutter und lasst uns gemeinsam meinen heiligen Rosenkranz beten und den himmlischen Vater um die Rettung der Sünder der ganzen Welt bitten. Meine lieben Kinder, die Sünden und die Schlechtigkeit der Menschheit in diesen letzten Zeiten lassen den Himmel weinen. Tausende von Seelen gehen täglich durch die Entfremdung von Gott und durch den Modernismus dieser Welt verloren, der den Glauben und die Furcht vor Gott vernichtet.

Der Mangel an Gebet, die Nichterfüllung der göttlichen Gebote, Stolz, Materialismus, fehlende Nächstenliebe und die verzweifelte Suche nach dem Gott des Geldes führen dazu, dass die Menschen dieser letzten Zeit moralische, soziale und geistige Werte verlieren. Der Geist Gottes wird von weltlichen Göttern verdrängt.

Viele Heime und Familien stehen heute auf der Kippe, weil sich viele Eltern nicht mehr für Gott und ihre Kinder engagieren. Meine Kinder gehen dem Modernismus und dem Gott der Technologie verloren, der die Räume des Gebets und des Dialogs in den Häusern stiehlt; die große Mehrheit der Heimpastoren ist heute mehr damit beschäftigt, die materiellen Bedürfnisse ihrer Kinder und ihrer Häuser zu befriedigen, als Liebe zu geben; sie vernachlässigen die moralische und geistliche Orientierung und Erziehung ihrer Familien, um sich auf die Suche nach dem Gott des Geldes zu machen. Es gibt nur wenige Heime und Familien, in denen gebetet und ein Dialog geführt wird, in denen man sich Zeit nimmt, den Kindern zuzuhören und ihre Bedürfnisse und Sorgen zu kennen.

Die Gebote des Gesetzes Gottes sind heute eine vergessene Angelegenheit in den Herzen vieler Familien, täglich werden sie gebrochen, weil die Eltern in den Familien vergessen haben, mit ihnen zu evangelisieren. Vergesst nicht, dass die Dekadenz der Gesellschaften ihren Ursprung in der Familie hat, denn die Familie ist die erste von Gott geschaffene Gesellschaft, aus der alle anderen Gesellschaften hervorgegangen sind. Ihr wisst nicht, wie traurig ich bin, meine Kleinen, wenn ich sehe, wie viele Familien zerstört werden, weil Gott in so vielen Häusern fehlt und weil so viele Eltern ihren Kindern gegenüber keine Liebe und kein Engagement zeigen.

Mein Widersacher mit seinen Geistern der Spaltung, des Mangels an Liebe und der Ablehnung zerstört viele Häuser; Häuser, in denen der Geist Gottes von den Göttern dieser Welt verdrängt wurde, sind Häuser, die mein Widersacher zerstören wird. Ich sage euch, meine Kleinen, ein Haus, in dem nicht gebetet wird und das Unseren Beiden Herzen geweiht ist, wird ein Haus sein, das verloren ist, wenn die Tage der großen Trübsal anbrechen. Ihr Hirten des Hauses, ihr seid vor Gott für den Verlust eurer Häuser verantwortlich! Worauf wartet ihr noch, um den Lauf eurer Familien zu korrigieren? Nehmt die Lehre und die Erfüllung der göttlichen Gebote wieder auf; schafft Raum für Dialog und Gebet in euren Häusern; weiht sie Unseren Beiden Herzen und lasst das Beten Meines Heiligen Rosenkranzes nicht los, damit der Geist Gottes wieder in ihnen wohnt! Denkt daran: Die Tage der göttlichen Gerechtigkeit beginnen, und wenn Gott nicht in euren Häusern wohnt, wird der Geist des Bösen von euch und euren Familien Besitz ergreifen, und es wird kein Zurück mehr geben.

Möge der Friede meines Herrn euch immer begleiten und mein mütterlicher Schutz euch von allem Bösen befreien.

Eure Mutter, Maria, die Heiligmacherin.

Verkündet, meine lieben Kinder, der ganzen Welt die Botschaften des Heils und meine sieben Ave Maria.

Der heiligste Rosenkranz

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Die Sieben Schmerzen Andacht

Die Heilige Jungfrau Maria gewährt den Seelen sieben Gnaden, die sie täglich ehren, indem sie sieben Ave Maria beten und über ihre Tränen und Leiden (Schmerzen) meditieren.

Die Andacht wurde von der heiligen Birgitta überliefert.

Hier sind die sieben Gnaden:

Ich werde ihren Familien Frieden schenken.

Sie werden über die göttlichen Geheimnisse aufgeklärt werden.

Ich werde sie in ihren Schmerzen trösten und sie bei ihrer Arbeit begleiten.

Ich werde ihnen so viel geben, wie sie erbitten, solange es nicht dem anbetungswürdigen Willen meines göttlichen Sohnes oder der Heiligung ihrer Seelen zuwiderläuft.

Ich werde sie in ihren geistlichen Kämpfen mit dem höllischen Feind verteidigen und sie in jedem Augenblick ihres Lebens beschützen.

Ich werde ihnen im Moment ihres Todes sichtbar helfen, sie werden das Gesicht ihrer Mutter sehen.

Ich habe von meinem göttlichen Sohn die Zusage erhalten, dass diejenigen, die diese Hingabe an meine Tränen und Leiden weitergeben, direkt aus diesem irdischen Leben in die ewige Glückseligkeit geführt werden, da all ihre Sünden vergeben werden und mein Sohn und ich ihr ewiger Trost und ihre Freude sein werden.

Die sieben Schmerzen:

1. Die Prophezeiung des Simeon: "Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieses Kind ist gesetzt zum Fall und zur Auferstehung vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen werden wird; und deine eigene Seele wird ein Schwert durchbohren, dass aus vielen Herzen Gedanken offenbar werden." - Lukas II, 34-35.

Meditation: Wie groß war der Schock für Marias Herz, als sie die traurigen Worte hörte, in denen der heilige Simeon von der bitteren Passion und dem Tod ihres süßen Jesus erzählte, denn im selben Augenblick sah sie in ihrem Geist alle Beleidigungen, Schläge und Qualen, die die gottlosen Menschen dem Erlöser der Welt zufügen würden. Aber ein noch schärferes Schwert durchbohrte ihre Seele. Es war der Gedanke an die Undankbarkeit der Menschen gegenüber ihrem geliebten Sohn.Bedenke nun, dass wir wegen deiner Sünden unglücklicherweise zu den Undankbaren gehören.

Sprich ein Ave Maria (Gegrüßet seist du Maria).

2. die Flucht nach Ägypten: "Und als sie (die Weisen) weggezogen waren, siehe, da erschien ein Engel des Herrn dem Josef im Schlaf und sprach: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten und bleibe dort, bis ich es dir sage. Denn es wird geschehen, dass Herodes das Kind suchen wird, um es zu töten. Der stand auf, nahm das Kind und seine Mutter bei Nacht und zog sich nach Ägypten zurück; dort blieb er bis zum Tod des Herodes." - Matt. II, 13-14.

Meditation: Beachte die tiefe Trauer, die Maria empfand, als Josef von einem Engel gewarnt wurde und sie bei Nacht fliehen musste, um ihr geliebtes Kind vor der von Herodes angeordneten Tötung zu bewahren. Wie groß war ihre Angst, als sie Judäa verließ, um nicht von den Soldaten des grausamen Königs eingeholt zu werden! Wie groß waren ihre Entbehrungen auf dieser langen Reise! Welches Leid ertrug sie in diesem Land der Verbannung, welches Leid inmitten eines Volkes, das dem Götzendienst verfallen war!Doch bedenke, wie oft du den bitteren Kummer Marias erneuert hast, als deine Sünden ihren Sohn aus deinem Herzen fliehen ließen.

Sprich ein Ave Maria (Gegrüßet seist du Maria)

3. Der Verlust des Jesuskindes im Tempel: "Und als sie die Tage vollendet hatten und zurückkehrten, blieb das Jesuskind in Jerusalem, und seine Eltern wussten es nicht. Und da sie meinten, es sei bei ihnen, kamen sie eine Tagesreise weit und suchten es bei ihren Verwandten und Bekannten. Da sie ihn aber nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn." Lukas II, 43-45.

Meditation: Wie groß war der Kummer von Maria, als sie sah, dass sie ihren geliebten Sohn verloren hatte! Und wie um ihren Kummer noch zu vergrößern, suchte sie ihn eifrig bei ihren Verwandten und Bekannten, konnte aber keine Nachricht von ihm hören. Kein Hindernis, keine Müdigkeit und keine Gefahr hinderte sie daran, sondern sie kehrte sofort nach Jerusalem zurück und suchte ihn drei lange Tage lang voller Kummer. Groß ist deine Verwirrung, meine Seele, die du Jesus so oft durch deine Sünden verloren hast und nicht darauf achtest, ihn sofort zu suchen, ein Zeichen dafür, dass du dem kostbaren Schatz der göttlichen Liebe wenig oder keine Beachtung schenkst.

Sprich ein Ave Maria (Gegrüßet seist du Maria)

4. Die Begegnung von Jesus und Maria auf dem Kreuzweg: "Und es folgte ihm eine große Schar von Menschen und von Frauen, die ihn beweinten und beklagten." - Lukas XXIII, 27.

Meditation: Kommt, o ihr Sünder, kommt und seht, ob ihr einen so traurigen Anblick ertragen könnt. Diese Mutter, so zärtlich und liebevoll, begegnet ihrem geliebten Sohn, begegnet Ihm inmitten eines gottlosen Pöbels, der Ihn in einen grausamen Tod schleppt, verwundet, von Striemen zerfetzt, mit Dornen gekrönt, blutüberströmt, sein schweres Kreuz tragend. Ach, bedenke, meine Seele, wie sehr die selige Jungfrau beim Anblick ihres Sohnes trauerte! Wer würde nicht weinen, wenn er den Kummer dieser Mutter sieht? Doch wer ist die Ursache für diesen Kummer? Ich, ich bin es, der mit seinen Sünden das Herz der trauernden Mutter so grausam verletzt hat! Und doch bin ich unbewegt; ich bin wie ein Stein, wenn mein Herz wegen meiner Undankbarkeit brechen sollte.

Sprich ein Ave Maria (Gegrüßet seist du Maria)

5. Die Kreuzigung: "Sie kreuzigten ihn. Es stand aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter. Als nun Jesus seine Mutter und den Jünger, den er liebte, stehen sah, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn. Danach sagt er zu dem Jünger: "Siehe, deine Mutter." - Johannes XIX, l8-25-27.

Meditation: Schau, fromme Seele, schau auf den Kalvarienberg, wo zwei Opferaltäre stehen, einer auf dem Leib Jesu, der andere auf dem Herzen Marias. Traurig ist der Anblick der lieben Mutter, die in einem Meer von Schmerz ertrinkt, weil sie ihren geliebten Sohn, der ein Teil von ihr selbst ist, grausam an den schändlichen Baum des Kreuzes genagelt sieht. Ach, wie jeder Schlag des Hammers, wie jeder Strich, der auf die Gestalt des Erlösers fiel, auch auf den untröstlichen Geist der Jungfrau fiel. Als sie am Fuße des Kreuzes stand, durchbohrt vom Schwert des Schmerzes, richtete sie ihre Augen auf Ihn, bis sie wusste, dass Er nicht mehr lebte und Seinen Geist dem Ewigen Vater übergeben hatte. Dann war es, als hätte ihre eigene Seele den Körper verlassen und sich mit der von Jesus verbunden.

Sprich ein Ave Maria (Gegrüßet seist du Maria)

6. die Abnahme des Leichnams Jesu vom Kreuz: "Josef von Arimathäa, ein edler Ratsherr, kam und ging kühn zu Pilatus hinein und bat um den Leib Jesu. Und Josef kaufte feines Leinen, nahm ihn herunter und wickelte ihn in das feine Leinen." - Markus XV, 43-46.

Meditation: Bedenke den bitteren Schmerz, der die Seele Marias zerriss, als sie den toten Körper ihres geliebten Jesus auf ihren Knien sah, bedeckt mit Blut, ganz zerrissen von tiefen Wunden. O trauernde Mutter, ein Bündel Myrrhe ist dein Geliebter für dich. Wer würde dich nicht bemitleiden? Wessen Herz würde nicht erweicht werden, wenn er das Leid sieht, das einen Stein bewegen würde? Sieh Johannes, der sich nicht trösten lässt, Magdalena und die andere Maria, die tief betrübt sind, und Nikodemus, der seinen Kummer kaum ertragen kann.

Sprich ein Ave Maria (Gegrüßet seist du Maria)

7. das Begräbnis Jesu: "Es war aber an dem Ort, wo er gekreuzigt wurde, ein Garten; und in dem Garten war ein neues Grab, in das noch kein Mensch gelegt worden war. Darum legten sie Jesus dorthin, weil die Juden ihn verachteten, denn das Grab war nahe." Johannes XIX, 41-42.

Meditation: Bedenke die Seufzer, die aus Marias traurigem Herzen drangen, als sie ihren geliebten Jesus in das Grab gelegt sah. Wie groß war ihr Kummer, als sie sah, dass der Stein angehoben wurde, um das heilige Grab zu bedecken! Sie blickte ein letztes Mal auf den leblosen Körper ihres Sohnes und konnte ihre Augen kaum von den klaffenden Wunden lösen. Und als der große Stein vor die Tür des Grabes gerollt wurde, oh, da schien ihr das Herz aus dem Leib gerissen zu werden!

Sprich ein Ave Maria (Gegrüßet seist du Maria)

Quelle: themostholyrosary.com

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Quelle: www.mensajesdelbuenpastorenoc.org

 
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